Coaching für Kinder

Coaching für Kinder

Kinder und Jugendliche+

Sätze wie:

„Jetzt beginnt der Ernst des Lebens.“
„Schule ist kein Honiglecken. Da geht es um die Zukunft.“
„Da muss man eben durch. Mir hat das auch nicht geschadet.“

höre ich noch immer. Sie müssen aus dem Standard-Floskel-Antwortprogramm von Erwachsenen verschwinden. Diese Sätze passen nicht mehr in diese Zeit. Welchen Eindruck vermitteln wir Kindern und Jugendlichen von Schule und ihrer Zukunft damit? Bei dir als Mama und Papa steigt der Druck, dass dein Kind gut durch die Schule kommt, gute Noten und einen guten Abschluss hat. Für seine Zukunft.

Meine Haltung, dass Kinder lernen und sich entfalten wollen, hat sich im Laufe der Jahre verstärkt, genauso wie mein Motto:

Kinder können mehr!

Ich bin davon überzeugt! Wenn man sie lässt.

Lernbegleitung

Dein Kind ist in der Volksschule und du merkst, es läuft nicht so, wie du es dir vorgestellt hast.

Du willst, dass …

… dein Kind seine Hausaufgaben selbstständig macht?
… dein Kind Vertrauen in sich selbst gewinnt?
… dein Kind seine Ängste überwindet?
… Schule nicht mehr dein Familienleben belastet?
… Druck und Stress für dein Kind, dich und deine Familie abnehmen?
… du dein Kind einfach genießen und Freude an ihm hast?

Das sagen andere über die Lernbegleitung:
Eltern mit Sohn, 11 Jahre.

Was war die Ausgangssituation bevor ihr mit der Lernbegleitung gestartet habt?
Die Aufgabensituation war schwierig, da wenig Konzentration und Ausdauer. Bei Tests und Schularbeiten gab es trotz Lernen wenig Erfolgserlebnisse.

Was waren eure Hoffnungen und Erwartungen hinsichtlich der Zusammenarbeit?
Abklärung, ob nicht eventuell ein Lernproblem vorliegt. Aufgaben- und Lernsituation verbessern.

Warum habt ihr euch mich für die gemeinsame Zusammenarbeit ausgewählt?
Ich kenne dich aus einigen Vorträgen und wollte einfach wissen, ob es bei unserem Sohn passen könnte. Uns war die persönliche Betreuung sehr wichtig.

Welche Ergebnisse habt ihr und euer Kind im Rahmen der Zusammenarbeit erzielt?
Konzentrationsfähigkeit wurde verbessert und dass Lernen auch Spaß machen kann. Dass unser Sohn sich selbst etwas zutrauen darf und sein Wissen im richtigen Moment zu Papier bringt.

Was war die größte Veränderung, die ihr / euer Kind erfahren habt / hat?
Er hat von sich aus zu lernen begonnen. Es wurde ihm klar, dass es Zeiten gibt, wo es zu lernen ist. Wenn er nicht konzentriert ist, hat er eine Idee, was er tun kann.

Was möchtet ihr den Eltern sagen, die diese Zeilen lesen und vielleicht noch zögern oder überlegen, ob sie mit mir zusammenarbeiten wollen?
Alle Eltern dürfen den Mut haben sich Hilfe zu holen. Neutrale Personen können oft Wunder bei Kindern bewirken. Wir sind Eltern und keine Lehrer.

Bei euch läuft es nicht wie bei einem Lerninstitut ab. Es wird ganz persönlich auf die Kinder eingegangen. Sie dürfen ihre Stärken, aber auch ihre Schwächen selbst erkennen.

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Jedes Kind will lernen!

Jetzt höre ich dich sagen:
„Das glaube ich nicht“, „Nein, das ist nicht so. Da habe ich ganz andere Erfahrungen.“

Ja, Kinder können rasch den Eindruck vermitteln:
„Ist mir eh wurscht, welche Note ich habe“ „Mir doch egal, ob ich das versteh‘ oder nicht“, „Ich will nicht lernen!“

Diese Sätze laden mich ein, in die Welt der Kinder zu kommen. Ich will herauszufinden, was da los ist. Keinem Kind ist ein „Nicht Genügend“ egal. Kein Kind steckt das einfach so weg.

Ich will herausfinden, was dein Kind braucht und welche nächsten Lernschritte für dein Kind anstehen und wie du am besten dabei unterstützt.

Alle Eltern wollen das Beste für ihr Kind!

Weißt du, dass du die größte Kraft und Wirkung auf die Entwicklung deines Kindes hast? Deine Worte können dein Kind sehr verletzten, aber auch stärken und verbinden. Genau das fühlst du oft nicht? Dann bist du bei mir genau richtig.

Ich bin deine Beziehungsgärtnerin

zwischen dir und deinem Kind. Ich stärke dich und zeige dir, wie deine Worte

… statt Distanz, Nähe schaffen.
… statt Abhängigkeit, Kraft verleihen.
… statt Kontrolle und Kritik, Selbstvertrauen stärken.

Das sagen andere über mich:
Maria, Mutter einer 12-jährigen Tochter, Alleinerzieherin und Kinderbetreuerin.

Wie war eure Ausgangssituation?
Durch den Schulwechsel, den meine Tochter in der 7. Schulstufe hatte, wurde immer wieder auf ihre Lücken in Mathematik hingewiesen. Es wurde als aussichtslose Situation dargestellt, nicht überwindbar. Ein positiver Abschluss in Mathematik schien nicht möglich zu sein. Meine Tochter glaubte das dann auch selbst.
Bis hierher und dann: Hier Weiterlesen:

Welche erzielten Ergebnisse gab es?
Meine Tochter begann Hausaufgaben selbstständig zu machen, Hausaufgaben und Übungen in der Schule richtig abzugeben. Die Lehrerin war sehr erstaunt. Ein positiver Abschluss war überhaupt kein Thema mehr.

Im take off entdeckte meine Tochter: „Ich kann etwas, da ist etwas dabei. Mathe ist doch nicht der größte Weltuntergang.“ Der ganze Gesichtsausdruck wurde anders bei ihr, das Schwere, Aussichtslose hat sich gelöst. Leichtigkeit war da. Das Schwere hat sich auf Grund der guten Noten einfach aufgelöst.

Wie hast du als Mutter die Veränderung erlebt?
Als ich ins take off kam war ich sehr verzweifelt. Ich hatte immer im Hinterkopf: „Was tu ich, wenn meine Tochter es nicht schafft?“ Ich konnte ihr mit meinen mathematischen Kenntnissen nicht mehr helfen.

Durch das Coaching hatte ich das Gefühl, es kommt Licht in unsere Situation. Es wurde heller. Aufbauend habe ich erlebt, dass meiner Tochter Mut zugesprochen wurde und sie auch tatsächlich Mut gefasst hat.

Es war so entspannend mich aus dem Lernen herauszuhalten. Ich habe gar nicht glauben können, dass ich mich heraushalten darf. Das war eine bessere Lebensqualität für mich.

Was möchtest du Eltern sagen, die das gerade lesen und vielleicht noch zögern oder überlegen, ob sie mit mir zusammenarbeiten wollen?

Ich selbst habe negative Schulerfahrungen. Sie sind ein Hindernis für meine Tochter. Aus dem heraus habe ich gewusst, dass ich Hilfe brauche. Durch das Coaching habe ich Hilfe erlebt. Die vielen neuen Sichtweisen und der Austausch waren eine große Hilfe und eine Ermutigung, keine schlechte Mutter zu sein. Ausatmen und entspannen können.

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Was ist der Unterschied zwischen
Nachhilfe und Lernbegleitung?

Die Lernbegleitung ist mehr als Nachhilfe, mehr als Stoffvermittlung, mehr als Lerntechniken.

Es geht um dein Kind, eure Situation, euer Leben und welcher nächste Lernschritt gerade notwendig ist. Meistern wir diesen GEMEINSAM. Hat dein Kind „sein Lernproblem“, dann ist es immer ein Problem der ganzen Familie.

Ich bin da für euch.

Stell dir vor, dein Kind …

hat wieder Vertrauen in seine Fähigkeiten.
    Es macht neue und stärkende Erfahrungen während der Lernbegleitung. Es
    entdeckt neue Seiten an sich.

überwindet seine Ängste.
    Dein Kind baut zB die Angst Fehler zu machen, sich im Unterricht zu melden oder
    seine Prüfungsangst, ab.

löst seine Blockaden.
    Dein Kind ist gut vorbereitet für einen Test, eine Schularbeit und kann sein Wissen
    auch unter zeitlichem Druck abliefern.

nimmt seine Selbstständigkeit in die Hand.
    Dein Kind weiß, dass es für die Schule verantwortlich ist. Es weiß auch, dass du
    es unterstützt, wenn es zu dir kommt und etwas wissen will.

holt seine Stoffdefizite auf.
    Nur dein Kind und eine Lernbegleiterin erarbeiten Stoffgebiete. So werden
    Wissenslücken geschlossen.

Das sagen andere über mich:
Eltern, Kind 12 Jahre

Unser Kind ist Mitte August geboren und wurde daher vergleichsweise früh eingeschult. Vielleicht deshalb war sie von Anfang an mit den an sie gestellten Anforderungen unseres Schulsystems überfordert.

In der Schule wurde dies (durch die Lehrkraft) entweder nicht erkannt oder ignoriert. Dementsprechend gab es auch keine individuelle Anpassung des Unterrichts. Dies führte dazu, dass bei unserer Tochter das Selbstbewusstsein und damit auch die Freude am Lernen mit zunehmender Dauer des Schulbesuchs immer weniger wurden. Wir haben zuerst versucht über didaktisch/methodische Ansätze unser Kind zu fördern (zB Dyskalkulieförderung im LKH usw.).

Bis hierher und dann: Weiterlesen

Wir haben allerdings nach Jahren erkannt, dass dies nur eine Bekämpfung von Symptomen ist und das eigentliche Problem nicht an der Wurzel packt. Nach unserer Einschätzung war das eigentliche Problem, dass unser Kind nach mehreren Jahren als „schlechter Schüler“ unbewusst daran geglaubt hat, schlechter als die anderen zu sein und daher die Freude am Lernen und die Motivation für die Ausbildung nicht gegeben war. Wir sind somit zum Schluss gekommen, dass klassischer Nachhilfeunterricht zwar die Schulnoten verbessern, aber unserem Kind nicht die Motivation, das Selbstbewusstsein und die nötige Freude am Lernen zurückgeben kann.

In dieser Situation sind wir auf das take off gestoßen. Bereits in den Vorgesprächen wurde uns klar, dass es sich hier um kein Nachhilfeinstitut im herkömmlichen Sinn handelt in dem nur Methoden mit Fokus auf die nächste Leistungsüberprüfung gelehrt werden, sondern, dass es das Ziel des take off ist, die Freude und die Methodik des Lernens mit Rücksicht auf die individuellen Bedürfnisse des Kindes bzw. des Jugendlichen zu fördern.

Bereits nach wenigen Besuchen haben wir eine grundlegende Veränderung unseres Kindes im Umgang mit Schule erlebt. Unser Kind wurde ruhiger, gelassener und ging an schulische Herausforderungen mit einer positiveren Einstellung heran. Im ersten Schritt zeigte sich diese Verbesserung in der Persönlichkeit unseres Kindes. Das Aufstehen in der Früh ging mit weniger Widerstand und auch die für die Schule erforderlichen (Haus-)Arbeiten gingen zunehmend leichter und mit einer positiven Grundeinstellung von der Hand.

Alles in allem war die Gesamtsituation positiver und gelassener. Eine Verbesserung der schulischen Leistungen war eine logische Konsequenz, die allerdings erst nach einer gewissen Zeit, dafür aber bis heute nachhaltig eintrat. Die oft angespannte Eltern-Kind-Situation veränderte sich zum Positiven. Innerhalb von zwei Jahren wandelte sich unser Kind von einem Schüler an der unteren Grenze der Leistungsskala zu einem Vorzugsschüler in den weiterführenden Ausbildungsstufen.

Es geht im take off nicht um das, was klassische Nachhilfeinstitute anbieten, sondern um langfristig wirkende Unterstützung. Daher können wir nur empfehlen, Ihr Kind in die kompetenten Hände von Barbara Tolliner zu geben. Es war nachhaltig gut investiertes Geld für die Entwicklung unseres Kindes.

Du willst dein Kind beim Lernen anders als bisher begleiten. Wir finden die beste Form der Zusammenarbeit.

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